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Ganz offiziell: Das Audi A4 Facelift

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Mitten in der Blüte seines Modelllebens zerrt Audi den A4 auf den OP-Tisch und verpasste der erfolgreichen Mittelklasse-Baureihe ein Facelift. Das Ergebnis des Eingriffs kann sich sehen lassen, wird aber die hitzige Diskussion zum Thema "Design Einheitsbrei" weiter anheizen.

Ein so tiefer Schnitt, wie wir ihn beim Facelift des letzten A4 erleben mussten (oder durften), bleibt den Audi-Fans bei der aktuellen Modellpflege erspart. Obwohl man sich früher oder später doch ein wenig mehr gestalterischen Mut und etwas mehr optische Eigenständigkeit wünschen würde. Denn mit dem neuen Gesicht wird die Verwandschaft zwischen dem A4 und dem ebenfalls aufgefrischten A5 sehr sehr deutlich. Man könnte fast schon die Aussage wagen, dass Menschen mit einer weniger stark ausgeprägten emotionalen Bindung zum Thema Audi einen A4 und einen A5 beim Blick in den Rückspiegel nicht mehr so recht voneinander unterscheiden könnten...

Aber soweit zur ersten Design-Kritik. Kommen wir zu den harten Fakten. Aber auch hier bleiben die großen Überraschungen aus. Die Falten des A4 wurden glattgebügelt, der Innenraum aufgeräumt und mit Chromzierrat verschönert, der Fahrer darf sich auf die Unterstützung von ein paar neuen Assistenzsystemen freuen und hoffen, dass die effizienteren Motoren nicht auf dem Papier, sondern auch in der Realität deutlich mit dem Kraftstoffverbrauch geizen.

Auf der Motorenseite heißt es Abschied nehmen vom angegrauten 3.2 FSI. Dafür hält jetzt der bekannte 3.0TFSI Einzug in die Mittelklasse. Im A4 leistet der aufgeladene Sechszylinder 272PS. Diesel-Fans dürfen sich auf zwei V6-TDI mit 204 und 245PS freuen. Die schwächere Variante soll lediglich 4,9l auf 100km verbrauchen. Bei den Einstiegsbenzinern bgeinnt die Nomenklatura mit dem 1.8TFSI - in zwei Leistungsstufen mit 120 oder 170PS.

Im Inneren kommt der aufgehübschte A4 mit einem neuen Lenkrad, Chromknöpfen, und einem abgespeckten MMI-Layout. Das Infotainmentsystem glänzt jetzt auch mit einer GoogleMaps-Anbindung und kann fotorealistische Karten abbilden.

Die Bilder:

Facelift wörtlich genommen: die größten Veränderung betreffen das Gesicht des A4. Neuen Xenon-Scheinwerfer mit umlaufenden LED-Bändern und ein trapezförmiger Single-Frame-Grill sprechen die aktuelle Audi-Designsprache und zeigen die Verwandtschaft zur A5-Familie.

 

Die Rückleuchten wurden selbstverständlich auch angepasst und strahlen jetzt im aktuellen Audi-Layout mit unten verlaufenden LED-Spangen.

 

Man muss schon genau hinschauen, um aus dieser Perspektive das Facelift auszumachen.

 

Der offizielle Audi-Pressetext:

Design

"Der A4 ist der Bestseller von Audi, schon seit 39 Jahren und in der nunmehr achten Generation. Insgesamt hat die Marke zehn Millionen Exemplare verkauft. Der A4 ist der Mittelpunkt der Marke Audi, auch in seinem eleganten, sportlichen und emotionalen Auftritt. Jetzt wird das Design bei allen Modellen – bei der Limousine, beim Avant, beim allroad quattro und beim S4 – noch klarer und markanter.

Die weiterentwickelte Optik betont an der Front die Horizontalen noch stärker. Die Motorhaube wölbt sich kräftiger, die oberen Ecken des Singleframe-Grills sind angeschrägt, die Querrippen und die Audi-Ringe treten dreidimensional hervor. Der Grill ist Grau, bei den Sechszylindern oder in Verbindung mit dem S line exterieur-Paket in hochglänzend Schwarz. Im neu gezeichneten Stoßfänger fallen die kantigen Lufteinlässe, ihre überarbeiteten Gitter und die flachen Nebelscheinwerfer ins Auge. Der A4 allroad quattro differenziert sich durch einen Grill mit horizontalen Chromapplikationen sowie durch runde Nebelscheinwerfer.

Auch die Scheinwerfer präsentieren sich verändert: Ihre Unterkante zieht eine leichte Welle, ihr Inneres ist neu gegliedert. Auf Wunsch liefert Audi Xenon plus-Scheinwerfer. Bei ihnen bildet das LED-Tagfahrlicht eine schmale, optisch homogene Spange, die im Bereich der Xenon-Linse offen bleibt. Auf Wunsch ist das adaptive light samt dynamischem Kurvenlicht und Abbiegelicht zu haben.

Die Heckleuchten spiegeln die Formgebung der Frontscheinwerfer wider, in Verbindung mit Xenon plus haben sie homogene LED-Bänder. Der Stoßfänger mit dem Diffusor-Einsatz ist neu gezeichnet; die Abgasanlage mündet immer in zwei Endrohren.

Der Lackfächer umfasst 15 Farben, darunter vier neue Töne. Bei der Limousine und beim Avant steht das S line Exterieurpaket zur Wahl, beim Avant umfasst es auch einen Dachkantenspoiler.

Durch die Überarbeitung verändern sich die Abmessungen nur im Bereich von wenigen Millimetern. Die A4 Limousine und der Avant sind je 4,70 Meter lang, der A4 allroad quattro und der S4 je 4,72 Meter. Der Radstand beträgt einheitlich 2,81 Meter, die Breite 1,83 beziehungsweise 1,84 Meter. Die Höhe variiert je nach Karosserieversion zwischen 1,41 und 1,50 Meter.

Innenraum

Auch der Innenraum der A4-Modelle ist veredelt worden. Audi stellt eine breite Auswahl neuer Lenkräder mit Chrom- und Hochglanzeinlagen zur Wahl, das Sportlederlenkrad gibt es auch mit unten abgeflachtem Kranz. Die Lenkstock­hebel und der Zündschlüssel sind überarbeitet. Hochglanzapplikationen und schmale Chromspangen an Bedienelementen werten den Innenraum auf.

Aufwändiger Feinschliff macht die Bedienung noch einfacher und intuitiver. Das Navigationssystem MMI Navigation plus kommt mit vier statt acht Tasten aus, sein Lautstärke-Drehregler integriert eine Skipfunktion. Weitere Verbesserungen betreffen die Bedienung der Automatikgetriebe, der effizient arbeitenden Klima­anlagen, des Fahrdynamiksystems Audi drive select und des Multifunktions­lenkrads. Die Sitzheizung und -klimatisierung wird jetzt direkt über je einen Taster bedient.

Die hohe Verarbeitungsqualität ist für Audi ebenso selbstverständlich wie eine sichere Hand bei der Farbgebung. Alle Interieurfarben – außer schwarz – sind neu abgestimmt. Das Programm der Bezüge ist ebenfalls überarbeitet, Leder Feinnappa ersetzt die Sorte Valcona. Die neue, einteilige Kombiblende ist farblich dem Interieur angepasst, die Dekoreinlagen sind in Aluminium Trigon und den Holzsorten Nussbaumwurzelholz dunkelbraun sowie Eschemaserholz naturell erhältlich. Ein besonderer Blickfang ist die Schichtholzeinlage Eicheholz Beaufort.

Beim S line Sportpaket ist das Interieur in schwarz gehalten und mit edlen Applikationen verfeinert. 18 Zoll-Räder, beziehungsweise optionale 19 Zoll-Räder und ein S line-Sportfahrwerk, das die Karosserie um 30 Millimeter tiefer legt, komplettieren das Paket. Die Programme Audi exclusive und Audi exclusive line halten weitere individuelle Vorschläge bereit.

Bei der A4-Limousine bietet der Gepäckraum unverändert 480 Liter Volumen beziehungsweise 962 Liter bei umgelegten Rücksitzen. Beim A4 Avant und beim A4 allroad quattro lauten die entsprechenden Maße 490 und 1.430 Liter, auf Wunsch liefert Audi für beide Modelle eine elektrisch betätigte Heckklappe.

Motoren

Der überarbeitete A4 setzt beim Antrieb neue Maßstäbe. Seine Verbrauchswerte sind im Schnitt um elf Prozent gesunken, obwohl viele Motoren bei Leistung und Drehmoment zugelegt haben. In der Limousine und im Avant bietet Audi je sechs TDI und vier Benziner an, hier stehen je 23 Motor-/Getriebekombinationen zur Wahl. Alle Motoren sind aufgeladene Direkteinspritzer; das Start-Stop-System und das Rekuperationssystem sind durchgängig Serie.

Die TDI vereinen kraftvollen Durchzug mit wegweisender Effizienz, die Vierzylinder präsentieren sich umfangreich überarbeitet. Ein neues Fliehkraft­pendel (im 2.0 TDI mit 100 kW, 120 kW oder 130 kW mit quattro-Antrieb) im Zweimassen-Schwungrad macht ihren Lauf bei niedrigen Drehzahlen noch kultivierter und leiser, damit erlaubt es noch früheres Hochschalten und spart so bis zu 0,2 Liter auf 100 km.

Die sparsamste Variante in der Modellfamilie ist der Audi A4 2.0 TDI mit 100 kW (136 PS). In der Limousine begnügt er sich auf 100 km mit durchschnittlich 4,2 Liter Kraftstoff – ein CO2-Äquivalent von gerade mal 112 Gramm pro km. Der neue A4 2.0 TDI mit 120 kW (163 PS), ebenfalls auf maximale Effizienz optimiert, kommt auf 100 km mit 4,4 Liter Diesel aus, (115 Gramm CO2 pro km). Beide Motoren sind für die Limousine und den Avant lieferbar.

Ergänzend stehen drei weitere Vierzylinder-Diesel zur Wahl – mit 88 kW (120 PS), 105 kW (143 PS) und 130 kW (177 PS). Sie sind auch für den allroad quattro zu haben, von der Einsteiger-Variante abgesehen. Drei V6-TDI komplettieren die Palette. Der 3.0 TDI mit 150 kW (204 PS) (nicht für den allroad quattro) ist der effizienteste Sechszylinder weltweit in seiner Klasse; in der A4-Limousine konsumiert er auf 100 km im Mittel nur 4,9 Liter Kraftstoff. In der zweiten Variante leistet der 3.0 TDI 180 kW (245 PS); von ihm wird es auch eine besonders saubere clean diesel-Ausführung geben.

Auch bei den Benzinmotoren präsentiert die A4-Reihe den jüngsten Stand der Technik. Ein neues Highlight der TFSI-Familie ist der neue 1,8-Liter, lieferbar für Limousine und Avant. Der Vierzylinder sorgt mit 125 kW (170 PS) und 320 Nm Drehmoment für sportlichen Vortrieb. Der Verbrauch in der A4-Limousine beschränkt sich im Mittel auf 5,6 Liter pro 100 km (134 Gramm CO2 pro km). Gegenüber dem Vorgängermotor ist der Verbrauch um 19 Prozent zurück­gegangen.

Der neue 1.8 TFSI bringt viele Innovationen mit. Sie zeigen sich in der Steuerung der Ventile und ihres Hubs, im innovativen Thermomanagement, in der Einspritz­anlage, dem Turbolader und in der Integration des Abgaskrümmers in den Zylinderkopf. Der Motor wiegt 3,5 Kilogramm weniger und seine innere Reibung ist stark gesunken.

Der Einsteiger-Benziner ist der 1.8 TFSI mit 88 kW (120 PS). Der 2.0 TFSI – als einziger Ottomotor auch im A4 allroad quattro lieferbar – gibt 155 kW (211 PS) ab. An der Spitze der Palette steht der 3.0 TFSI in zwei Varianten. Im A4 offeriert der V6 200 kW (272 PS) und folgt etwas später. Im sportlichen Topmodell S4 beträgt seine Leistung satte 245 kW (333 PS).

Kraftübertragung

Typisch für Audi ist das breite Angebot an Kraftübertragungen. Die Limousinen- und Avant-Modelle mit Frontantrieb rollen serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe vom Band; bei den meisten Varianten steht optional die stufenlose multitronic bereit. Die quattro-Ausführungen haben das Schaltgetriebe oder - ab dem 2.0 TDI mit 130 kW (177 PS) - die Siebengang S tronic an Bord. Der A4 allroad quattro nutzt bei allen sechs Motorisierungen das manuelle Getriebe oder die S tronic.

Das innovative Thermomanagement verkürzt unter anderem die Warmlaufphase der Schaltgetriebe und senkt so Reibungsverluste. Alle Getriebe zeichnen sich durch komfortable und präzise Bedienung, hohen Wirkungsgrad und weite Spreizung aus – ihre lange Übersetzung in den oberen Gängen senkt den Verbrauch, die kurze Übersetzung in den unteren Gängen kommt der Dynamik zugute.

Der permanente Allradantrieb quattro ist beim A4 allroad quattro Serie, bei der Limousine und beim Avant ist er ab dem 2.0 TDI mit 105 kW (143 PS) zu haben. Die A4-Familie nutzt hier das selbstsperrende Mittendifferenzial. Im regulären Fahrbetrieb schickt es die Motormomente überwiegend im Verhältnis 40 zu 60 auf die Hinterräder. Wenn nötig, verteilt es sie in kürzester Zeit um. Die radselektive Momentensteuerung ergänzt die Arbeit des Mittendifferenzials mit fein dosierten Bremseingriffen, die das Handling noch präziser und sicherer machen.

Bei den V6 quattro-Varianten offeriert Audi das Sportdifferenzial als Ergänzung – es verleiht dem A4 im Kurven-Grenzbereich maximale Präzision und hohe Traktion. Das Highend-Bauteil verteilt die Kräfte je nach Bedarf aktiv zwischen den Hinterrädern.

Fahrwerk

Das Fahrwerk des A4 fasziniert mit sportlicher Präzision, hohem Abrollkomfort und souveräner Sicherheit. Jetzt präsentieren sich die Lagerung der Hinterachs­lenker und die Charakteristik der Dämpfer noch feiner abgestimmt. Die meisten Komponenten der Fünflenker-Vorderachse und der Trapezlenker-Hinterachse sind aus Aluminium gefertigt.

Neu in allen Modellen der Baureihe ist die elektromechanische Servolenkung. Sie ist direkt übersetzt und vermittelt exakten Fahrbahnkontakt; beim Bremsen auf einseitig rutschigem Untergrund wirkt sie dem Schiefziehen mit leichten Eingriffen entgegen. Die elektromechanische Servolenkung braucht bei Geradeausfahrt keinerlei Energie, dadurch verringert sich der Kraftstoffverbrauch pro 100 km um bis zu 0,3 Liter. Das entspricht einer CO2-Reduzierung von bis zu 7 g/km

Ein weiteres Highend-Feature, das dem A4 in seiner Klasse eine Sonderstellung verschafft, ist das Fahrdynamiksystem Audi drive select. Im Grund-Paket kann der Fahrer mit ihm die Kennlinie des Gaspedals, die Schaltpunkte des Automatik­getriebes, die Lenkunterstützung und die Klimaautomatik in den vier Modi „comfort“, „auto“, „dynamic“ oder „efficiency“ umschalten. Wenn ein Navigations­system an Bord ist, kommt noch der Modus „individual“ dazu.

Optional lassen sich weitere Bausteine einbinden – die adaptive cruise control oder die Geschwindigkeitsregelanlage, das Sportdifferenzial, das Fahrwerk mit Dämpferregelung und die Dynamiklenkung. Mithilfe eines Überlagerungs­getriebes variiert sie ihre Übersetzung je nach gefahrenem Tempo stufenlos; im Grenzbereich gleicht sie Unter- und Übersteuern durch kleine Eingriffe aus.

Alle A4-Varianten mit Frontantrieb haben das Stabilisierungssystem ESP mit elektronischer Quersperre an Bord. Bei dynamischer Fahrweise verbessert es das Handling und die Sicherheit weiter, indem es minimale Bremseingriffe am entlasteten kurveninneren Vorderrad veranlasst. Die großen Radbremsen – bei vielen Varianten rundum innenbelüftet – verzögern stark und lassen sich exakt dosieren.

Alle A4-Varianten rollen auf eleganten Aluminiumrädern vom Band. Je nach Motorisierung haben sie die Formate 16 und 17 Zoll, die Rollwiderstands-optimierten Reifen gehören zu den Serien 205/60 beziehungsweise 225/50. Der A4 3.0 TFSI hat 18 Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 245/40. Das Options­programm reicht bis zum Format 19 Zoll mit Reifen der Serie 255/35. Vier der 18 lieferbaren Räder sind neu designt. Der A4 allraod quattro offeriert vier eigenständige Designs.

Assistenzsysteme

Audi führt für die A4-Familie hochentwickelte Assistenzsysteme im Portfolio, sie machen das Fahren noch entspannter. Serie in allen Varianten ist das neue Fahrerinformationssystem mit Pausenempfehlung – es erkennt an den Lenkbewegungen und an weiteren Parametern Abweichungen vom fahrer­typischen Fahrverhalten, und weist ihn darauf hin.

Das Assistenzsystem adaptive cruise control hält den A4 von null bis 200 km/h stets in konstantem Abstand hinter dem Vordermann. Bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h leitet es eine Vollverzögerung ein, falls ein Auffahrunfall droht. Der Audi active lane assist unterstützt den Fahrer beim Halten der Spur. Eine Kamera erkennt die Linien auf der Straße; wenn nötig, greift das System leicht in die Lenkung ein. Der Audi side assist überwacht den Raum hinter dem A4 per Radar und erkennt wenn sich ein Fahrzeug zum Beispiel im toten Winkel befindet.

Innenraum

Audi bietet in der A4-Modellreihe einen ganzen Baukasten an hochmodernen Infotainmentsystemen an. Das CD-Radio chorus mit acht Lautsprechern ist Serie, an der Spitze der Palette steht die MMI Navigation plus mit großer Festplatte, Farbmonitor, 3D-Grafik und DVD-Player. Bei der Sprachbedienung und beim optionalen digitalen Radioempfang präsentiert sich das System weiter verbessert.

Die Highend-Ergänzung zur MMI Navigation plus ist das Bluetooth Autotelefon online. Unter dem Stichwort Audi connect holt es spezielle Dienste ins Auto, etwa die Google-Sonderzielsuche per Sprachbedienung oder die Navigation mit Google Earth-Bildern und zusätzlicher Google Street View Darstellung. Die Audi Verkehrsinformation online, ein weiterer Service, gibt dem Fahrer topaktuelle Informationen über die Belastung der gewählten Route. Mit dem WLAN-Hotspot, einem weiteren Feature des Bluetooth Autotelefons online, können die Beifahrer im A4 mit ihren mobilen Geräten nach Belieben im Internet surfen und mailen."

 
Kommentare (12)
@agsd15 und Mr. Unbekannt
12 Montag, den 31. Oktober 2011 um 12:35 Uhr
D a r K
Dem Unbekannten ohne Namen kann man scheinbar nicht helfen. Entweder hast du die Links nicht angeschaut, oder hast Tomaten auf den Augen.
Das Heck vom 3er F30 und 5er F10 ist nahezu gleich, das stimmt.

Bevor wir uns hier jetzt ewig anranzen möchte ich nur noch mal auf das "königliche Bild" von Prinz Harry (oder welcher Jungspund das auch immer war) verweisen. Da sah man nur die Front und unter den ganzen QARSi-Usern ging dann das Rätselraten los, was das nun für ein Audi sein könnte. Sehr lustig in jedem Fall. Wenn schon die Kenner der Marke das Fahrzeug nicht identifizieren können....

Ich persönlich mag sowohl BMW als auch Audi. Aber letzterer reizt mich mit seinen aktuellen Modellen so gar nicht. Und der neue 1er von BMW geht ebenfalls nicht...sowas von bäh die Front. Da lob ich mir den wunderschönen E82.
@agsd15
11 Samstag, den 29. Oktober 2011 um 23:37 Uhr
@agsd15
Ich sehe keinen Unterschied :) ...aber eine Gemeinsamkeit haben Sie beide: Sie sehen beide scheisse aus :D
@DarK
10 Samstag, den 29. Oktober 2011 um 23:20 Uhr
agsd15
Nenne mir den Unterschied:

http://www.netcarshow.com/bmw/2011-5-series/800x600/wallpaper_9f.htm

http://www.netcarshow.com/bmw/2012-3-series/800x600/wallpaper_3a.htm
@Dark
9 Samstag, den 29. Oktober 2011 um 22:21 Uhr
@Dark
Mach dich nicht lächerlich. BMW geht den selben Weg wie Audi. Schau dir mal das Heck vom neuen 3er, 5er UND 7er an. GLEICH. X3 und X5? GLEICH. Das einzige Modell das "anders" aussieht ist der neue 6er, ist aber bei Audi genauso (A7).
Audi vs. BMW
8 Samstag, den 29. Oktober 2011 um 21:08 Uhr
D a r K
@mastti:
Du siehst den Unterschied nicht?!

http://www.netcarshow.com/bmw/2012-3-series/800x600/wallpaper_36.htm

http://www.netcarshow.com/bmw/2011-5-series/800x600/wallpaper_96.htm

wundert mich jetzt ehrlich gesagt...

zwischen A4 und A6 tut sich leider wirklich nicht viel, bis auf LED-Streifen und minimale Änderungen an den Nebelscheinwerfer-Einlässen

http://www.netcarshow.com/audi/2013-a4/800x600/wallpaper_01.htm

http://www.netcarshow.com/audi/2012-a6/800x600/wallpaper_3d.htm

Ich finds schade. Weil Audi wirklich mal mein Spitzenreiter war. 2002/2003er A3 Sportback - wunderhübsch. Aber seitdem wirds immer ähnlicher. Für ein Markengesicht spricht ja vieles, aber die Gradwanderung ist eben zwischen Markengesicht und alles Gleich.

@Markus:
Zwischen dem 3er F30 und dem 4er F32 wird sich bis auf die Anzahl der Türen gar nichts tun.
BMW geht es bei dem Schritt die 2er und 4er Reihe zu ergänzen darum die einzelnen Modelle für den Kunden zu trennen. Früher 1er Hatch mit 3 und 5 Türen, dann 1er Coupe, 1er Cabrio. Jetzt gibts den Hatch halt als "1er" und ins "höhere Segment" der teureren Fahrzeuge kommen die 2er, bestehend aus Coupe und Cabrio. Dasselbe beim 4er.
...
7 Samstag, den 29. Oktober 2011 um 13:13 Uhr
agsd15
Also ich finde ihn, trotz der Ähnlichkeit zu den anderen Audi-Modellen, sehr schön!
Konzernstrategie
6 Samstag, den 29. Oktober 2011 um 11:25 Uhr
Markus
Wenn die Verkaufszahlen und am Ende zählt nur das, dramitisch einbrechen haben diejenigen recht, die Modellänlichkeit war falsch. Und wer BMW eine andere und bessere Strategie ausstellt ist, schön. Ich sehe dort auch keinen anderen Weg. Mal sehen wo sich 3er Typ F30 und der neue 4er unterscheiden. Ich sag schon mal AngelEye haben beide. Da wird es schon schwierig im Rückspiegel.
Gleichheit der Modellreihen
5 Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 17:59 Uhr
mastti
ich weiß ehrlichgesagt nicht, was bmw besser macht?! man schaue sich mal den neuen 3er und den aktuellen 5er an.
und jetzt möchte ich wissen in wie weit die beiden sich weniger unterscheiden wie der a4 zum a5..
Designstrategie
4 Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 14:11 Uhr
flocke
...ich kann mich nur anschliessen, Audi braucht und besteht aus Beständigkeit, somit sollte auch das Exterieur nicht in Exzessen enden. Aber die Langeweile, die durch mangelnde Differenzierung zwischen Modellreihen entsteht, ist ja nichtmal ästhetisch begründbar, sondern anscheindend reine Konzernstrategie. ...idiotisch und gefährlich, geht sie doch definitiv wieder hin zum konservativen Image, das man seit 20 jahren mit aller kraft versucht loszuwerden! Schade.
Reply
3 Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 11:19 Uhr
Alex
Ich brauche keine Marke, die sich alle 5 Jahre neu erfindet, Kontinuität finde ich schon gut. Meine Hauptkritik gilt insbesondere dem undifferenzierten Design der verschiedenen Modellreihen. Was war falsch daran, dass der Vorfacelift-A5 und der Vorfacelift-A4 eben nicht gleich aussahen? Nach dem Facelift wäre es nur konsequent, den Wagen direkt als A4 Coupé zu vermarkten.
Meiner Meinung nach bekommt das BMW im Moment besser hin. Hier bin ich in der Lage, verschiedene Modelle auch im Rückspiegel von einander zu unterscheiden. Ein 6er ist hier optisch nicht einfach ein 5er mit 2 Türen, z.B.

Die neuen LED Tagfahrleuchten, die wir schon am A5 Facelift und Q3 sahen, finde ich persönlich einfach viel zu verspielt.

Nur meine persönliche Meinung, fände es einfach viel schöner, wenn man die Modelle unterscheiden könnte. Der A7 ist für mich hier eine tolle Ausnahme, die mich begeistert! Ein tolles Design, das nicht den anderen Audis gleicht und Mut zeigt neue Wege zu gehen (traumhaft schönes "Bootsheck").
Vermeintlicher Einheitsbrei
2 Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 11:03 Uhr
Markus
Ich rate allen die den Einheitsbrei nicht mehr sehen können, an Marken zu wenden, die sich alle 5 Jahre im Design neu erfinden. Früher waren das die Japaner, Franzosen und heute die Koreaner.
Audi hat beim 8K FL nen guten Job gemacht. Und scheinbar ist es sogar gelungen nen LED Blinker am Heck zu verbauen. Was ich begrüße.
Und die Unkenrufe, noch macht die Masse mit, höre ich auch schon länger, ....
Designkritik
1 Donnerstag, den 27. Oktober 2011 um 10:03 Uhr
Alex
Ich kann der Designkritik des Autors nur zustimmen. Ich war einmal ein sehr großer Audi Fan, insbesondere das Design fand ich einfach nur toll. Was die Ingolstädter allerdings in letzter Zeit machen, gefällt mir überhaupt nicht mehr. Wie oben angesprochen A4 und A5 sehen nun in der Frontansicht annähernd gleich aus. Das ist v.a. für den A5, der für mich neben dem A7 der schönste Audi war (vor dem Facelift!) sehr sehr schade. Und die neuen verspielten LED Tagleuchten finde ich einfach nur lächerlich.

Wo ist das tolle Audi Design der letzten Generation (bzw. jetzt nach und nach gelifteten Generation) geblieben??? Im Moment spricht mich von den "A" Modellen noch der A7 an. Hier dauert es ja zum Glück noch bis zum Facelift, aber auch da befürchte ich dann eine Verschlechterung.

Naja, bei der Masse scheint es ja (noch) anzukommen, Audi kann sich ja über mangelnden Erfolg nicht beklagen...

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