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Home A3 / S3 / RS3 QARSi Fahrbericht: Erste Eindrücke vom neuen Audi A3

QARSi Fahrbericht: Erste Eindrücke vom neuen Audi A3

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Mit dem neuen A3 geht Audi nicht nur technisch einen wichtigen Schritt nach vorne, sondern auch kommunikativ – denn die Ingolstädter haben erstmals auch Blogger zur Pressepräsentation des neuen Kompakten auf Mallorca eingeladen. Ich war mit am Start und durfte dem neuen A3 unter der Sonne der Mittelmeerinsel auf den Zahn fühlen.

Eine Einladung zur Pressepräsentation eines neuen Modells - für viele Kollegen aus der Print-Welt eine Selbstverständlichkeit. Für mich als Hobby-Blogger eine spannende Premiere auf dem unbekannten Parkett der Unternehmenskommunikation. Bei aller Vorfreude auf das Fahrevent und dem damit verbundenen 24h-Kurztrip Richtung Mallorca, habe ich mir vorgenommen, den Neuen aus dem Hause Audi kritisch unter die Lupe zu nehmen. Schließlich verfolge ich mit QARSi den Anspruch unabhängig und ehrlich über neues aus dem Audiversum zu berichten.

 

Eines Vorweg: es fällt echt nicht leicht, viele Kritikpunkte am neuen Audi A3 zu finden. Nicht etwa, weil er die Krone der automobilen Schöpfung darstellt, sondern weil er schlichtweg mit einem entsprechende Aufwand und einem ziemlich hohen Anspruch entwickelt wurde - ein Umstand, den er mit vielen neuen Fahrzeugen (natürlich auch denen der Mitbewerber) gemein hat. Aber da es ja für euch als Leser und für mich als Schreiber langweilig wäre, ausschließlich in Lobeshymnen über all die technischen Features des A3 zu verfallen, spielen hier auch die kleinen Details eine Rolle, die aus meiner subjektiven Sicht kein übertriebens Lob verdienen.

 

Das Außendesign

 

Evolution statt Revolution - die mittlerweile schon etwas überbeanspruchte Metapher, darf noch einmal aus der Phrasenkiste, denn in Sachen A3 passt sie einfach. Die Designer bei Audi haben das Äußere des Kompaktmodells behutsam weiterentwickelt. Auch wenn die Gestaltung keinen Quantensprung darstellt, ist sie einfach stimmig. Jede Linie, jede Sicke und jeder Schattenwurf sitzt unaufgeregt perfekt, ohne in aufgeregte Effekthascherei zu verfallen.

 

Die Schokoladenseite des A3 ist die Front. Der neu gefromte Single-Frame-Grill wirkt gestauchter als beim Vorgänger und lässt A3 Nr.3 breiter erscheinen. Dieser satte Eindruck wird von den Xenon-Scheinwerfern fortgeführt, die mit ihren LED-Tagfahrlichtbändern den aggressiv/sportlichen Auftritt komplettieren. Noch grimmiger als die Xenon-Brenner strahlen die optionalen Voll-LED-Scheinwerfer. Bis die High-End-Leuchten bestellbar sind, wird es allerdings noch etwas dauern. Auch bei der Pressevorstellung war lediglich ein Demo-Modell der neuen Scheinwerfer zu sehen, die in dieser Klasse zum ersten Mal zum Einsatz kommen. Was die Spielerei kosten wird, steht auch noch nicht fest.

 

Von der Front zum Heck: auch der Abschluss des A3 wirkt deutlich breiter und dynamischer als das etwas pummelige Heck des Vorgängers. Nicht zuletzt ein Verdienst der Heckleuchten, die bis in die Heckklappe reichen und mit ihrem markanten LED-Lichtband einen guten optischen Eindruck hinterlassen.

 

Auf jeden Fall eine Empfehlung bzw. fast schon eine Kaufverpflichtung ist das S-Line-Exterieurpaket. Der straff geschnittene Sportanzug lässt den sonst etwas zu brav und unauffällig gestalteten A3 viel sportlicher auf der Straße stehen und wird mit Seitenschwellern und dem Heckdiffusor dem dynamischen Anspruch des A3 auch optisch gerecht.

 

Misanorot ist Geschmacksache, das S-Line-Exterieurpaket aber ein unbedingtes Muss.

 

Hier sitzt jede Linie: das S-Line-Heck des A3 ist eine Augenweide

 

Man muss Silber-Metallic nicht mögen, aber keine andere Farbe bringt die Kanten und Sicken des neuen A3 so gut zur Geltung wie der etwas biedere Senioren-Farbton.

 

 

Das Innendesign

 

Jetzt wird es ernst, denn ich bin Innenraum-Fetischist. Und aus diesem Grund liebe ich Audi. Das klare und fein definierte Klicken und Einrasten eines Lautstärkereglers begeistern mich im Zweifel mehr, als ein Motor mit soundsoviel PS und wasweißichwieviel Drehmoment. Und wenn ich nachts in einen Audi steige, den Lichtschalter drehe und ein Meer aus roten LEDs den Innenraum illuminiert, leuchten auch meine Augen. Also wird sich hier - im Innersten des A3 - entscheiden, wo sich der neue A3 bei mir festsetzt - nur im Hirn oder auch im Herz.

 

Beim Einstieg wird klar, dass Audi hier nicht einfach einen neuen Innenraum kreirt hat, sondern einen Kulturwechsel wagt. Wo der Vorgänger noch mit einer massiven Mittelkonsole und einem Meer aus Schaltern und Knöpfen auf pragmatischen Technokraten gemacht hat, will der neue etwas ganz anderes sein. Etwas ganz neues. Der Innenraum des neuen A3 ist ab nun cooler Avantgardist - der dünne Bildschirm des optionalen MMI-Systems verschwindet auf Knopfdruck vollautomatisch und mit einem sanften Schnurren im schlanken Amaturenbrett und erinnert dabei irgendwie an einen erfolgreichen Tablet-Computer einer kalifonischen Computerschmiede. Und die Bedienknöpfe für Warnblinker & Co sitzen nicht einfach mehr so in der Konsole, sie liegen wie Klaviertasten in einem Bett aus Chromrändern, eingefasst von modellierten Dekoreinlagen, die wahlweise in "Micromettalic Silber", "3D Luv" oder "Aluminium Mistral" geordert werden können. Von den drei Varianten hat mich übrigens nur "Micrometallic Silber" überzeugt.

 

Ebenfalls in Chrom eingefasst ist die Bedieneinheit der Klimaautomatik. Und jetzt kommt er - der größte Kritikpunkt am A3. Pardon, MEIN größter Kritikpunkt am neuen A3: es ist niemand geringerer als der Drehregler des Gebläßes. Nennt mich pedantisch, nennt mich einen Design-Autisten, aber dieser kleine Drehregler geht einfach gar nicht. Wie ein glänzender Pickel auf der Stirn eines Supermodels sitzt er im Zentrum des Innenraums und zieht die Blicke auf sich. Vielleicht ist es einfach meine persönliche Enttäuschung, dass Audi nicht die drei runden Bedieneinheiten aus dem "A3 Concept" in die Serie gebracht hat, aber ich und der Drehknopf der Gebläße-Steuerung werden nie Freunde werden. Vor allem weil der kleine chromierte Störenfried meiner Meinung nach auch funktional völlig unötig ist, denn die Klimaautomaitk erledigt ihren Job nach einem beiläufigen Klick auf den "AUTO"-Button perfekt, ohne dass das Bedürfnis aufkommt die Luftzufuhr manuell zu regulieren. Nur das Bedürfnis das kleine Chromrädchen abzureißen und so den symetrischen Frieden im Inneren des A3 wiederherzustellen, will einfach nicht verstummen.

 

Schluss mit dem Gebläßerädchen. Kommen wir zu den anderen inneren Werten des neuen A3. Auch beim Blick auf das klar gezeichnete Kombiinstrument schießt der Gedanke in meinen Kopf, der während der gesamten Zeit mit dem Wagen wie ein Mantra in meinen Kopf rotiert "unaufgeregt perfekt". Ein echter optischer und haptischer Knaller ist das unten abgeflachte S-Line-Lenkrad. Und weiter schweift der Blick gen Mitteltunnel. Hier sitzt unter dem Schalthebel das MMI-Panel mit dem großen Touchwheel, mit dem das Navi via Fingerstrichen mit Input gefüttert werden kann. Noch weiter darunter befinden sich die Taster für die elektronsiche Parkbremse und den Anfahrassistenten samt Münzschlitzen für den Parkautomaten - alles nicht besonders sexy, dafür aber besonders ergonomisch. Ganz vorne im Mitteltunnel finden noch zwei obligatorische Cupholder Platz, die von bläulich/weiß schimmernden LED-Elemente sanft illuminiert werden. Alle Element sind leider in ziemlich viel grauen (zugegeben hochwertigen) Kunststoff eingefasst, der den Mitteltunnel dominiert. An diesem etwas ernüchternden Eindruck ändern auch verschiedenen Oberflächenstrukturen nichts - aber vielleicht bietet Audi ja in Zukunft noch eine Individualisieurngsoption an?

 

 

Schöner wohnen in Perfektion: der coole Innenraum des neuen Audi A3

 

 

Schlicht. Einfach. Bildschön. Das reduzierte Kombiinstrument des A3 überzeugt auf den ersten Blick.

 

 

Das iPad ... oh Pardon ... das herrlich dünne Display des A3 verschwindet auf Knopfdruck im Armaturenbrett

 

 

 

Etwas zu viel grauer Kunststoff dominiert den sauber gestalteten Mitteltunnel.

 

 

 

Capriorange trifft auf Aluminium-Mistral: die Türinnenverkleidungen sind fast schon ein Kandidat für das MoMa.

 

 

 

Das sitzt er: der Drehregler der Gebläßeregulierung - für mich der größte Design-Fail am neuen A3

 

 

 

Die Technik

 

Unter dem evolutionär weiterentwickeltem Blechkleid des A3 steckt die wahre Revolution. Der A3 ist das erste Modell im Volkswagen-Konzern, das auf dem neuen Modularen Querbaukasten aufbaut. Da ich dem Testwagen aber nicht unter das besagte Blechkleind schauen konnte und ich hier nicht noch einmal alle technischen Details aus dem Pressetext herunterbeten möchte, kann ich nur eins sagen: Alles funktioniert einwandfrei und so wie es funktionieren soll. Zum Beispiel die Armada an Assistenzsystemen, die gegen Zahlung des obligatorischen Aufpreises im A3 stecken (können). Der Totwinkel-Assistent etwa meldet zuverlässig via orangen LEDs im Außenspiegel wenn sich ein anderes Fahrzeug dem Wagen nährt und man lieber nicht auf den Gedanken kommen sollte spontan die Fahrbahn zu wechseln. Auch die radargestützte Adaptive Crusie Control ist ein Feature, das mich beim ersten Test ziemlich begeistert hat. Wie von Geisterhand bzw Geisterfuß reguliert das System durch Bremsen und Gas geben den Abstand zum Vordermann. Besonders in Kombination mit der S-tronic und auf längeren Autobahnetappen ein intelligenter Beifahrer, den man bestimmt schnell schätzen und lieben lernt.

 

Auch die Motoren tun das, was sie sollen: den A3 samt Fahrer eloquent und zuverlässig die Leistung bereitstellen, um entweder mit dem Verkehr mitzuschwimen oder auch souverän an undynamischeren Verkehrsteilnehmern vorbeizuziehen. Wie sich die verschiedenen Herzen des A3 genau schlagen, erfahrt ihr hier später in einem separaten Artikel, der genauer auf den 1.8 TFSi und den 2.0 TDI eingehen wird.

 

Die Kritik an den ganzen technischen Spielerein fällt realtiv kurz aus. Das einzige was auffällt ist, dass einige Features hin und wieder eine kleine Gedenksekunde brauchen, bevor sie den Wunsch des Fahrer umsetzen: die Parkbremse zum Beispiel lässt sich etwas Zeit, bevor sie die Aktion mit einer leuchtenden LED betätigen, was ab und an dazu führte, dass man den Schalten intuitiv noch einmal betätigt hat und so praktisch den vorherigen Befehl widerruft. Auch das B&O Soundsystem hinterlässt einen zwiegespaltenen Eindruck. Nach einer Runde in einem Testwagen mit der "Standard-Anlage" fiel mir der Umstieg auf ein Fahrzeug mit der dänischen Spitzenanlage erst auf, als ich den Schriftzug auf dem Tieftönern sah. Die teure, Watt-starke Edel-Anlage mit diversen Lautsprechern hebt sich erst nach einigen Einstellunge im MMI von der normalen Audioanlage durch einen etwas plastischeren und räumlicheren Klang ab. Ob diese Differenzen den Aufpreis von 790 Euro wert ist, können meine ungeschulten Low-Fi-Ohren nicht wirklich beurteilen.

 

Das allsehende Auge der ACC behält den Abstand zum Vordermann via Radar im Blick.

 

 

Bisher nur ein Ausstellungsstück: die sehr coolen (und wahrscheinlich auch sehr teuren) Voll-LED-Scheinwerfer des neuen A3

 

Tschüss Mechanik, Hallo Elektronik: der A3 wirft seinen Anker ab jetzt auf Tastendruck aus.

 

 

Das Fazit

 

Das Fazit? Schwer zu sagen, schließlich war ich netto circa drei Stunden mit dem A3 unterwegs. Zusammen mit all den anderen Eindrücken des Tages nicht ausreichend Zeit, um sich ein abschließendes Urteil über den A3 zu erlauben. Aber allemal genug, um einen ersten Eindruck zu teilen. Auf die Gefahr hin mich zu wiederholen, aber der A3 spielt seine Rolle als zurückhaltender Perfektionist ziemlich gut. Das Außendesign haut einen nicht sofort mit außergewönlichen Design-Spielereien um, sondern spielt seinen Reize viel subtiler und nachhaltiger aus. Auch der Innenraum schleicht sich dank seiner sauberen Gestaltung, tadellosen Verarbeitung und tollen Haptik unmerklich ins emotionale Zentrum des Hirns. Kurz und knapp: der neue Audi A3 ist nicht unbedingt die große Liebe auf den ersten Blick, aber er bietet mit Sicherheit eine tolle Basis für eine glückliche Langzeitbeziehung. Für etwas mehr Emotionen dürfte der fünftürige Sportback sorgen, der Ende 2012 debütiert. Und für einen direkten Treffer ins Autofahrer-Herz sorgt der in den Startlöchern stehende Audi S3 mit dem aufgeladenen 2.0 TFSI.

 

 

Kein Opfer der Touri-Objektive: der neue A3 ist dank des behutsam weiterentwickelten Designs überraschend unauffällig im Reise-Verkehr von Mallorca mitgeschwommen, ohne dabei massenhaft Blicke anzuziehen.

 

 

PS: Zeit für neue Perspektiven...

 

Wie gesagt, ich war nicht der einzige Blogger, der von Audi zur Pressepräsentation des Audi A3 eingeladen wurde. Und da man Eindrücke und Erlebnisse unbedingt teilen sollte, gibt es jetzt hier an dieser Stelle eine bunte Auswahl an weiteren Fahrtberichten und Eindrücken aus der Blogosphäre. Viel Spaß beim Durchklicken!

 

 

Jens von Rad-ab.com "Der Audi A3 2012 - die etwas andere Probefahrt"

 

Stefan von autophorie.de "Ersteindruck: Mit dem 2012er Audi A3 durch die Serpentinen"

 

Mario-Roman von fanaticar.de "Die kompakte Perfektion: Kurzfahrbericht Audi A3 2012 1.8 TFSI quattro"

 

Nicole von auto-diva.de "Audi A3 - es ging rund mit den vier Ringen"

 

Daniel von xyonline.de "Impressionen des neuen Audi A3"

 

Camillo von imaedia.de "Erste Eindrücke vom neuen Audi A3 - Eine Rundreise durch Mallorca"

 
Kommentare (12)
Rechtschreibung
12 Freitag, den 22. März 2013 um 17:45 Uhr
F.S.
Es wäre einfach toll, wenn man diesen wirklich interessant und gut geschriebenen Artikel in Zukunft genießen könnte, ohne ständig über Grammatik- und Rechtschreibfehler stolpern zu müssen. Das stört den Lesefluss ungemein und ich finde, dass man von Bloggern erwarten kann, dass sich diese den Artikel vor der Veröffentlichung noch einmal durchlesen, denn dann lassen sich einige Fehler vermeiden!
Mein Bericht ist nun auch online
11 Montag, den 09. Juli 2012 um 22:08 Uhr
Jan Theofel
Nachdme ihr ja schon alle fleißig in die Tasten gehauen habt, habe ich das nun auch endlich mal erledigt. Hier ist noch mein Bericht zum neuen Audi A3: http://www.theofel.de/archives/2012/07/der-neue-a3-mein-fahrbericht-von-mallorca.html
2.0 TDI
10 Samstag, den 16. Juni 2012 um 18:44 Uhr
Werner
Was ist eigentlich mit dem im Text verprochenen Artikel über den o.g. Motor?

Oder gibts da schon woanders was zu?
Komfortschlüssel
9 Dienstag, den 05. Juni 2012 um 13:57 Uhr
OLF
Wie sieht eigentlich der Komfortschlüssel aus? Wird das wieder so einer wie wir es aus dem A6 kennen, oder wie wird der aussehen?
Motoren / Beschleunigungswerte
8 Samstag, den 02. Juni 2012 um 13:20 Uhr
Roland Hummel
@Prakmatiker: Das wirst du selbst rausfinden müssen, diese Daten gibt im Normalfall kein Hersteller an, weil sie meist > unrelevant sche und vor allem optische Neuheiten geschrieben. Dagegen ist garnichts einzuwenden.
Aber wenn ich mit einem Auto fahre - und dies ist ja in Deutschland das wunderbare - möchte ich auch auf der Autobahn schnell fahren.
Auch mich interressieren die Beschleunigungswerte sehr, wenn ich z. B. mit einem Wagen mit drei Personen und Gepäck vollgetankt an einer Steigung sehr schnell von Tempo 150 auf 180 beschleunigen möchte. Über mehr Daten / Fakten / Beschleunigunswerte in diesem Blog wäre ich sehr dankbar.
Wünsche allseits gute, freie Fahrt und Gesundheit alle Tage.
Beschleunigung & Verbrauch
7 Samstag, den 02. Juni 2012 um 10:42 Uhr
Fahrleistungsfan
@(Prakmatiker) Wann und wo gibt es Berichte / Fakten zu Motoren, Getriebe; Fahrleistungen (100-200 km/h in wieviel sec?), Verbrauch (TFSI / TDI bei 200 km/h) ? So etwas ist für mich kaufentscheidend. Und bestimmt für Viel- & Schnellfahrer.
In den Testberichten von automotorsport, Autozeitung und Sportauto sind Beschleunigungswerte bis 200 km/h hinterlegt.
Verbrauchsangaben bei Tempo 200 sind sehr selten.
Die Diesel-Motoren sind in jedem Fall bei dieser Geschwindigkeit sparsamer, auch wegen der (noch) drehzahlsenkenden Übersetzung gegenüber den Benzinern.
Dafür ist die Beschleunigung ab 200 km/h oft schlechter.
ein paar Anmerkungen
6 Freitag, den 01. Juni 2012 um 21:12 Uhr
Bastian
@ qarsi : Freut mich zu hören, ich hoffe du hast es genossen, so wie ich auch immer diese Veranstaltungen genieße, bzw. immer wieder überrascht bin welche Qualität diese haben.

@Prakmatiker: Das wirst du selbst rausfinden müssen, diese Daten gibt im Normalfall kein Hersteller an, weil sie meist unrelevant sind. Wenn dich das interessiert, wirst du wohl eine Probefahrt machen müssen.

@ Ferdi Fuchs:
Natürlich, gabs beim Alten auch. Du siehst hier im Moment ja nur die Anlaufmotoren und Ausstattungen. Da kommt in den nächsten Monaten (wie üblich) immer mehr dazu.
Standheizung
5 Donnerstag, den 31. Mai 2012 um 18:59 Uhr
Ferdi Fuchs
Im Konfigurator ist keine Standheizung aufrufbar.
Wird dieses Extra (etwas später) erhältlich sein?
Neuer A3
4 Mittwoch, den 30. Mai 2012 um 22:18 Uhr
Prakmatiker
Wann und wo gibt es Berichte / Fakten zu Motoren, Getriebe; Fahrleistungen (100-200 km/h in wieviel sec?), Verbrauch (TFSI / TDI bei 200 km/h) ? So etwas ist für mich kaufentscheidend. Und bestimmt für Viel- & Schnellfahrer.
Bravo Audi.
3 Dienstag, den 29. Mai 2012 um 08:09 Uhr
Sparefroh
Toll von Audi dich hier einzuladen, das bringt der Marke sicher mehr als die Standardeinladung irgendwelcher Printleute die einen 5-zeiler plus Bild bringen. Danke für den lesenswerten Bericht!
Glückwunsch!
2 Montag, den 28. Mai 2012 um 16:40 Uhr
Matthias123
Schön, daß Dein Blog auch von Audi so anerkannt wird, daß Du zu diesem Event eingeladen worden bist!
Bericht
1 Montag, den 28. Mai 2012 um 16:10 Uhr
Axel
Schöner Bericht! Warst Du nur am Freitag dort, oder auch das ganze Programm mit Übernachtung?

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